Fast Food 2.0 wird digital

Kinder schaufeln massenhaft Burger und Pommes. Nach einer im September veröffentlichten Studie des Rudd Center for Food Policy & Adesity der University of Connecticut gaben 91 Prozent der 2016 befragten amerikanischen Eltern an, sie hätten in der Woche vor der Befragung Fast Food für ihre Kinder gekauft.

Beim Kampf um Kunden kommt es nicht mehr nur auf den Geschmack der Gäste an. Immer mehr spielen auch digitale Features und Technologien eine Rolle.

Zum Beispiel setzt der Burgerbrater mit dem gelben M auf sein neues Restaurantdesign “Experience of the Future”. Eine moderne, global inspirierte Inneneinrichtung, digitale Menütafeln, Tischservice, Bestellkioske, mobile Bezahlung sowie einen Lieferdienst.

Bis Ende 2019 sollen die über 12.000 US-Standorte dementsprechend aufgerüstet sein. Das mobile Bestell- und Zahlungssystem wächst rasant und nutzt die über die Plattform erfassten Daten auch für personalisiertes Marketing.